jahnna Neun, Tusche

der multidimensionale Mensch

Unser Bewusstsein lässt uns vor allem die dritte räumliche Dimension erleben. Dabei haben die anderen Dimensionen ebenso Körper und Geschehen in sich und sind voller Leben. Allem Anschein nach leben wir in mindestens drei Sphären zugleich.

Leben in der nullten Dimension Leben in der ersten Dimension Leben in der zweiten Dimension Leben in der dritten Dimension Leben in der vierten Dimension Leben in der fünften Dimension Punkte, Tusche

Unser Denken möchte dieses heute noch nicht wahrhaben. Es ist zu unheimlich und unfassbar. Das Erleben der höheren Sinne lässt das Denken nicht mehr so wichtig erscheinen. Wenn du mutig bist, prüfe die folgenden Fragen achtsam in deinem eigenen Erleben und gemeinsam mit anderen Erlebensforschern:

Was erlebst du neben den Eindrücken deiner fünf Sinne? Wo sind hier und jetzt deine inneren Verletzungen? Was und wo sind die Widerstände auf dem inneren Weg? Wo lagern die alten Emotionen? Wer oder was hält dich in manchen Momenten umfangen? Wohin geht unser inneres Wesen, wenn das Herz zu schlagen aufhört? Wie können manche Menschen die Umstände anderer über weite Entfernungen wahrnehmen? Wie kann dein Freund es spüren, wenn du intensiv an ihn denkst? Wie entstehen Orbs und Kornkreise? Was erleben Menschen, die Kontakt mit Geistern und Engeln haben? Wie weit ist deine Wirklichkeit wirklich?

Wenn wir gemeinsam auch feine Wahrnehmungen als wahr erachten, werden wir als Menschheit tiefe Wahrheiten finden.

Gedanken zu den räumlichen Sphären:

Die nullte Dimension: Die Urdimension als Ursprung aller anderen Dimensionen. Die Sphäre ohne Ausdehnungsrichtungen. Alles Leben ist eines und (aus unserer Sicht) ein einziger Punkt, in dem alles zugleich geschieht, ohne jede Trennung. Das Leben vor dem Urknall. Das Leben selbst als die eine Lebendigkeit. Hier ist Gott zuhause.

Die erste Dimension: Es gibt nur oben und unten, nur zwei Richtungen. «Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.» Der erste Satz der Bibel beschreibt die Entstehung des multidimensionalen Weltalls: Der ‹Anfang› ist die nullte und Himmel und Erde die erste Dimension.

Die zweite Sphäre: Eine Ebene, in der es keinen Raum und keine Tiefe in den Raum gibt. Warum können höherdimensionale Wesen uns sehen und erreichen und wir nicht in die zweite Dimension blicken? Vielleicht tun wir es, doch verstehen es nicht. Oder es liegt daran, dass wir keine ‹Inkarnation› in der zweiten Dimension haben.

Die dritte Dimension: Unser Diesseits. Die Welt der fünf Sinne und des Körpers, in der wir überwiegend bewusst leben.

Die vierte Dimension: Das Jenseits. Es ist nicht auf einer nebulösen Insel vor den Küsten Englands zu finden, sondern überall, wo jeder Mensch in jedem Moment ist. Die räumlichen Dimensionen durchdringen sich und sind an jedem Ort zugleich. Die Welt der menschlichen Geister und Naturwesen. Ist das menschliche Gemüt hier oder in den höheren Schwingungen der dritten Dimension zu finden? Die dritte und vierte Sphäre der Erde wird auch als ‹dunkle Erde› bezeichnet.

Die fünfte Dimension: Wenn die Seele in vielen Leben das Diesseits und Jenseits durchdrungen und alles Erfahrenswerte erlebt hat, löst sie sich von den irdischen Wiedergeburten. «Werdet Durchquerende!» [42. Spruch des Thomas-Evangeliums]. Die erlöste Seele ist im Weltall frei in der Wahl des Ortes ihrer weiteren Existenz. Nur einige wenige bleiben in den höheren Sphären der Erde, um der Menschheit beizustehen und errichten hier, in der ‹lichten Erde›, ihre Heimstätten.

Die sechste Dimension: Hat der aufgestiegene Mensch der fünften Dimension auch eine zweite Existenz, eine Seele, einen Geist, in der darüber liegenden Sphäre?

Der Mensch auf Erden (Geschichten zum Vorlesen Nr. 10)

Das Universum ist voller Rassen und Kulturen, die auf den unzähligen Planeten der Sonnensysteme leben. Der universelle Lebensraum ist in Dimensionen geteilt: jeder Planet bietet auf seinen verschiedenen Sphären gleichzeitig höheren und weniger weit entwickelten Lebensformen unterschiedliche Räume, die sich durchdringen, jedoch nicht berühren.

Die universelle Allianz verbindet die Rassen im liebevollen, unterstützenden Austausch. Nur sehr wenige Kulturen leben auf ihren Planeten von ihr losgelöst und aus herrschsüchtigen Gründen auf sich selbst gestellt. Eine dieser Kulturen sind die Niburianer. Sie bewohnen die dritte Dimension ihres Planeten, reisen zu anderen Planeten und nehmen Fremdes gewaltsam zum eigenen Nutzen. Ihre selbstgewählte Stellung führte und führt sie immer wieder in Probleme. In Missachtung der Verletzlichkeit ihres Heimatplaneten Nibiru schwächten sie seine Atmosphäre bis zur Bedrohung ihres Lebensraumes. So durchsuchten sie das Weltall nach einem energetisch hochwertigen Material, mit dem sie ihre Atmosphäre verdichten konnten, um vor den Strahlen ihrer Sonne geschützt zu sein. Auf der Erde wurden sie fündig.

Die Erde ist ein sehr junger Planet in einem relativ jungen Sonnensystem. Mit Ausnahme der auf jedem Planten aus sich selbst heraus entstehenden biologischen Lebensformen war die Erde zum Zeitpunkt des ersten Besuches der Niburianer leer und unberührt. Die Niburianer siedelten sich an und entnahmen ihr Gold, die auf Erden höchste Form des verfestigten Lichtes, um es in ihren Raumschiffen zu ihrem Heimatplaneten zu transportieren.

Die Allianz ist weise, weitsichtig und lebt in allen Sphären des Universums mit dem schöpferischen Licht verbunden. Jede Lebensform wird als Kind des einen Lichtes gesehen und geachtet, auch wenn sie sich nicht an die natürlichen Gesetze hält. Die Kundschafter der Allianz erfuhren von der Besiedlung der Erde und den Absichten dahinter. In Liebe zu diesem jungen Planeten wurde ein Rat gehalten und eine reine, hohe Rasse entschied sich zu einer langen, schweren Mission.

So kamen die ersten Menschen als rein geistige Wesen zur Erde. Die Besiedlung begann in der vierten Dimension des Planeten, auf der astralen Ebene, und damit von den Niburianern, deren Sinne damals nur Dreidimensionales wahrnehmen konnten, unbemerkt. Mit Hilfe hoher geistiger Begleiter verkörperten sich die ersten Menschen in der für sie niedrigen Sphäre und erbauten einen Garten für sich, den sie Eden nannten. Ihre Begleiter halfen ihnen, ihre physische Gestalt an die Lebensform der Erde anzupassen, standen ihnen in Liebe und Rat zur Seite und tun es bis heute.

Als ihre Körper in Resonanz zur Erde geformt waren, stand ihnen ein Schritt bevor, den kaum ein Wesen des Universums freiwillig auf sich nimmt: Sie ließen sich erneut eine Ebene tiefer fallen, in die von den Niburianern bewohnte Welt, um sich mit ihnen zu vermischen, um das Licht in sie zu tragen, um die Entwicklung der Erde zu schützen und fügten sich zu diesem Zweck etwas Furchtbares zu: Sie vergaßen, woher sie kamen und wer sie waren.

So begann die lange Zerrissenheit des Menschen auf Erden. Sie siedelten zuerst geschützt auf hohen Bergen, doch der Lauf der Dinge ließ sie in den Tälern und Ebenen den Niburianern begegnen und die Vermischung begann, denn der Mensch war ihnen körperlich, ihrer Technik und durch das Vergessen des eigenen Wesens weit unterlegen. Im Laufe der Zeit vollzogen die Niburianer am Menschen genetische Manipulationen, Kreuzungen mit den Tieren der Erde und mischten sich weiter mit ihnen, sodass eine Vielzahl von Wesen unterschiedlicher Prägung entstand. Die Anführer der Niburianer bewahrten ihre Reinrassigkeit, überragten den durchmischten Menschen um seine halbe Größe, regierten über sie und ihre eigenen Arbeiter und bewachten ihre Raumstationen und den Abtransport des Goldes.

Die Menschen vermehrten sich, immer mehr menschliche Seelen folgten dem Aufruf der Mission, sie verbreiteten sich und übertrafen bald in der Anzahl die Seelen der Niburianer. Die Verkörperung, in die sich die menschliche Seele einzufügen hat, besitzt bis heute in Folge der Kreuzung mit den Tieren, der Vermischung und der genetischen Manipulationen ein geteiltes Gehirn und ein verändertes Erbgut, das die Eindrücke der ursprünglich hohen Sinne des Menschen schmälert und ihn mit niederen Trieben durchzieht.

Vor einigen tausend Jahren entschieden die Niburianer sich, die Erde zu verlassen. Durch ihre Erfahrungen auf der Erde, durch den Kontakt mit den immer wieder auf der Erde erscheinenden hohen Seelen, die auch sie als weise und weit entwickelt achteten, begannen sie, das Wesen des Universums in seinen Ebenen und Sphären zu erkennen. Noch immer sind sie nicht der Allianz beigetreten, doch ihr Wirken ist achtsamer geworden. Sie räumten ihre Raumbasen, überließen das König- und Priestertum dem durchmischten Menschen und verließen nach und nach die Erde. Erst vor einigen Jahren hat auch die letzte ihrer Seelen die Erde verlassen. Sie waren in all der Zeit ihren Schätzen und den körperlichen Freuden des Lebens auf diesem Planeten verfallen.

Zurück bleiben die Menschen auf Erden, die zwar siegreich, doch bis heute das Erbe der Mission in sich tragen. Auch die Seelen der Menschen haben am körperlichen Leben auf der Erde Gefallen gefunden. So kämpft der Mensch auf Erden seit je her einen inneren Kampf zwischen der eigenen hohen Gesinnung und ihm im Wesen fremden, niederen Absichten. Kaum ein Planet im Universum bietet jungen Seelen höhere Herausforderungen und schnellere Entwicklungsmöglichkeiten. Immer wieder halten Menschen, die vor allem ihren körperlichen Instinkten huldigen, weite Macht in Händen. Immer wieder erkennen Menschen ihr wahres Wesen und besiegen die selbstsüchtigen Stimmen in sich. Wenn dieses Erwachen mehr als der Hälfte aller Menschen gelingt, werden die dem Menschen fremden Gehirnteile nach und nach verkümmern, wird sich die DNA erneuern, und die Erde mit ihren vielen Sphären dem Menschen ein lichtes Zuhause sein.

Um das Seelenheil der Menschen zu bewahren, haben die hohen Begleiter dem Menschen eine kurze Lebenszeit im dreidimensionalen Körper eingerichtet und ihm einen Schlaf auferlegt, damit sich die Seele in regelmäßigen Abschnitten von ihren Prüfungen erholen kann. Zum Schutz der Mission, und heute auch zum Schutz der Entwicklung, muss jede menschliche Seele, die im Traum oder Tod die physische und astrale Ebene der Erde verlässt, beim erneuten Eintreten ihr Wissen um sich selbst zurücklassen. Je mehr sich der Mensch seinem in sich fremden Einfluss widersetzt und sich auf Erden selbst erhöht, desto mehr werden dieses Wissen und unsere natürlichen Fähigkeiten aus uns selbst heraus zu uns zurückkehren.

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veröffentlicht am 21.12.2014, letzte Änderung am 23.4.2017 um 0:00 Uhr

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zwei kurze Geschichten vom Leben in der zweiten und vierten Dimension

Christoph Steinbach und Jaipur
412 Seiten, gebunden, mit 22 Zeichnungen des Verfassers
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